Kristian Sotriffer
Beiträge von Kristian Sotriffer
FORVM, No. 185

Theorien ohne Koexistenz

■  Kristian Sotriffer
Mai
1969

Kristian Sotriffer, Kunstkritiker der „Presse“,von Leander Kaiser der Raunzerei und anderer Sünden geziehen („Kritik als Raunzerei“, NEUES FORVM, Anf. Februar, S. 88 ff.), antwortet mit einer Polemik gegen die Monopolisierungsabsichten aller Theoretiker — zu denen auch die Kunstkritiker selbst (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 191/II

Heimattreu und weltgewandt

Zu Wiener Ausstellungen von Herbert Boeckl und Jules Pascin
■  Kristian Sotriffer
November
1969

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FORVM, No. 194/II

Leben österreichische Künstler nach eigenen Gesetzen?

■  Kristian Sotriffer
Februar
1970

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FORVM, No. 195/I

Walter Pichler

■  Kristian Sotriffer
März
1970

Geb. 1936 in Deutschnofen/Südtirol. 1951-1955 Gewrebeschule in Innsbruck. 1995-1959 Akademie für angewandte Kunst in Wien. 1963 Ausstellung „Architektur“, Galerie nächst Sankt Stephan, Wien (mit H. Hallein). 1965-1967 in der Redaktion der Architekturzeitschrift „Bau“. 1966 Visiting Critic an der (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 196/I
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Ernst Fuchs

■  Kristian Sotriffer
April
1970

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FORVM, No. 197/I

Biennale-Skandal?

Eine Umfrage
■  Adolf FrohnerRoland GoeschlOtto MauerJosef MiklWalter PichlerArnulf Rainer ▪ Kristian Sotriffer
Mai
1970

Entscheidungen, wie sie der österreichische Kommissar für die Biennale in Venedig, Museumsdirektor i. R. Professor Vinzenz Oberhammer‚ zu treffen hat, sind selten unstrittig. Zu der diesjährigen Nominierung (Adolf Frohner, Karl Anton Wolf, Gerhard Mosswitzer) und zum Zeitpunkt der Nominierung sowie (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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FORVM, No. 197/I
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Fritz Wotruba

■  Kristian Sotriffer
Mai
1970

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FORVM, No. 205/206
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Josef Mikl

■  Kristian Sotriffer
Januar
1971

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FORVM, No. 207/I/II
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Alfred Hrdlicka

■  Kristian Sotriffer
Februar
1971

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FORVM, No. 209/I/II
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Karl Prantl

■  Kristian Sotriffer
April
1971

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FORVM, No. 211
Kritisches Lexikon: Bildende Kunst

Oskar Kokoschka

■  Kristian Sotriffer
Juni
1971

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FORVM, No. 379/380

Was bedeutet „postmodern“?

September
1985

Vor dreißig Jahren, 1955, gab es im FORVM eine Umfrage unter dem Titel „WAS BEDEUTET ‚MODERN‘?“ Dort hatte es unter anderem geheißen: „Wohl kaum ein zweites unter den gebräuchlichen Schlagworten wird ... so gedankenlos gebraucht wie das Wort ‚modern‘.“ Wir haben diese Umfrage jetzt (...) Sie wollen diesen Text online lesen?
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Kristian Sotriffer (* 3. Oktober 1932 in Bozen, Südtirol; † 19. Dezember 2002 in Wien) war ein österreichischer Maler, Grafiker, Fotograf, Autor und Kunstkritiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sotriffer wurde am 3. Oktober 1932 als erstes Kind seiner Eltern Rudolf und Irmgard Sotriffer in Bozen geboren. Im Jahr 1943 übersiedelte die Familie nach Duss (Dieuze) in Lothringen, floh aber 1944 nach Dornstetten im Schwarzwald. 1950 übersiedelten sie nach Alpirsbach, von dort besuchte Kristian das Keplergymnasium in Freudenstadt. In der 7. Klasse brach er die Schule ab und machte eine Lehre beim Verlag Hirzel. Nach dem Abschluss der Lehre wechselte er zum Piper Verlag, dann zum Verlag von Lothar-Günther Buchheim. Im Alter von 24 Jahren zog er nach Wien und wurde Werbeleiter des Kunstverlag Schroll.[1][2]

Am 7. Juli 1960 heiratete Sotriffer Gritli Zacherl. Gemeinsam bekamen sie drei Kinder.[1]

Von 1972 bis 1984 war er künstlerischer Leiter der Edition Tusch und arbeitete an Ausstellungskatalogen mit. Im Jahr 1986 wechselte er zum Verlag Herold, von 1988 bis 1991 schrieb er für das „Neue Forum“. Ab 1962 schrieb Sotriffer Kunstkritiken für die Tageszeitung Die Presse. 1972 war er Mitbegründer der Edition Tusch, von 1984 bis 1986 arbeitete er für das Wiener Verlag- und Druckhaus Herold, für das er 1985 (zusammen mit Walter Koschatzky) das Standardwerk Die Kunst vom Stein. Künstlerlithographien von ihren Anfängen bis zur Gegenwart schrieb.[1][2]

Am 19. Dezember 2002 starb Kristian Sotriffer in Wien.[3]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungen:

  • 1959: Kleine Galerie, Wien, Aquarelle[4]
  • 1961: Galerie Junge Generation, Wien[4]
  • 1962: Tiroler Kunstpavillon[5]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sotriffers publizistisches Werk umfasst kunsttheoretische und kunsthistorische Werke, kulturgeschichtliche Bücher, Ausstellungskataloge, Künstlermonographien und zahlreiche Buch- und Zeitschriftenaufsätze, sowie Kunstkritiken, die in der Tageszeitung "Presse" veröffentlicht wurden.[6]

  • Malerei und Plastik in Österreich, Wien, München, Verlag Schroll, 1963
  • Expressionismus und Fauvismus, Aufbruch der Druckgraphik von der Romantik bis zur Gegenwart, Verlag Schroll, 1971
  • Die verlorene Einheit. Haus und Landschaft zwischen Alpen und Adria, Stuttgart, 1978, ISBN 3-7757-0136-2
  • Südtirol – Eine Elegie, Edition Tusch, 1979
  • Geformte Natur, Edition Tusch, 1981

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Gritli Sotriffer: Kristian Sotriffer. Hrsg.: Semirah Heilingsetzer. Bibliothek der Provinz, 2019, ISBN 978-3-99028-852-8, S. 327–333.
  2. a b Nachlassverzeichnis - K. Sotriffer. Österreichische Nationalbibliothek, abgerufen am 8. August 2021.
  3. Andreas Hupfauf: Nachlass Sotriffer. Universität Innsbruck, abgerufen am 8. August 2021.
  4. a b Semirah Heilingsetzer: Kristian Sotriffer. Hrsg.: Semirah Heilingsetzer. Bibliothek der Provinz, 2019, ISBN 978-3-99028-852-8, S. 33–35.
  5. Kristian Sotriffer. Universität Innsbruck, abgerufen am 19. August 2021.
  6. a b Archivmeldung: Wendelin Schmidt-Dengler und Kristian Sotriffer ausgezeichnet. Stadt Wien, 15. November 2002, abgerufen am 19. August 2021.
  7. a b Christine Riccabona, Sebastian von Sauter und Anton Unterkircher: Kristian Sotriffer. Universität Innsbruck, abgerufen am 19. August 2021.