Martin Dornis

Geboren 1974, lebt in Leipzig. Studiert(e) unter anderem Wirtschaftswissenschaften und Philosophie. Beschäftigt sich mit Wert- und Krisentheorie, kritischer Theorie und Psychoanalyse, Kritik des Antisemitismus und Rassismus, dem Mensch-Natur-Verhältnis in der bürgerlichen Gesellschaft sowie möglichen Perspektiven sozialer Emanzipation. Er publizierte Aufsätze zu den genannten Themen.

Beitræge von Martin Dornis
Streifzüge, Heft 3/2002

Anti-Politik ist eine Möglichkeit

Oktober
2002

Von einer emanzipatorischen Praxis ist zu sprechen, wenn es gelingt, Menschen gegen ihre Charaktermasken zu mobilisieren, d. h. die innere Front der Staatsbürger, Arbeiter, Wähler, Unternehmer, Rechtspersonen, Käufer, Verkäufer, Konsumenten etc. aufzubrechen und den Panzer des falschen Ich zu (...)

Streifzüge, Heft 2/2003

Männer, zum Lichte, zur Arbeit!

Der Arbeitswahn der kapitalistischen Moderne und sein Ende
Juni
2003

Die Müßiggänger schiebt beiseite, dann scheint die Sonn’ ohn’ Unterlass ... aus: Die Internationale, das Kampflied der internationalen Arbeiterbewegung Nicht selbst, sondern gerade in linken Kreisen wird Arbeit immer noch positiv besetzt. Aber auch jene, die der Arbeit wohltuend die „Faulheit“ (...)