Michael Hopp

Jahrgang 1955, betreute als Jungredakteur die im Verlag des NEUEN FORVMs 1971-1973 erschienene Neue Freie Presse. Journalist, Autor und Chefredakteur („Wiener“, „Cash Flow“, „Männer Vogue“, „TV Movie“), bevor er sich 2009 mit dem Redaktionsbüro Hopp und Frenz selbständig machte. Im Corporate Publishing arbeitete Hopp für „Deutsche Bahn“, „Deutsche Post“ und im Auftrag von Hoffmann & Campe Corporate Publishing für RWE, BMW, T-Systems, United Grinding, den Autozulieferer ZF Friedrichshafen, den Geschäftsbereich „Mobility and Infrastructure“ der Messe Frankfurt und andere.

Im WWW
Hopp & Fenz Content House
Beiträge von Michael Hopp
FORVM, No. 261

Ein Marktlücken-Zwerenz mit vier Spionen mit vier Pferden im Hosensack

September
1975

Gerhard Zwerenz: Die Quadriga des Mischa Wolf, S. Fischer, Frankfurt 1975, 307 Seiten, DM 29,80, öS 229,50 Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 265/266

Gogl macht nix

Wie heutzutage in Wien Kriegsverbrecher freigesprochen werden
Januar
1976

Am selben 2. Dezember 1975, an dem sich das Boulevardblatt Kronen-Zeitung über Simon Wiesenthal ereifert, der angeblich Österreich im Ausland beschimpft, wenn er auf die zynische Einstellung zu den Naziverbrechern hierzulande hinweist, wird von einem Wiener Geschworenengericht der (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 265/266

Wie das Wort „Freak“ entstand

Januar
1976

Hans Scheugl/Felix Adanos: Show, Freaks & Monster, Verlag DuMont Schauberg, Köln 1975, 186 Seiten, DM 29,80, öS 229,50. Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 268

Sex in Ketten

Gespräch mit Mitgliedern der Homosexuellen Aktion Westberlin (HAW)
April
1976

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FORVM, No. 268

Räuber und Zensoren

April
1976

Michael „Bommi“ Baumann: Wie alles anfing, Trikont Verlag, München 1975, 141 Seiten, DM 10, öS 77 (zur Zeit beschlagnahmt) Heinrich Böll, Rudi Dutschke, Erich Fried, Klaus Wagenbach u. a.: Die Erschießung des Georg von Rauch, Wagenbach Verlag, Berlin 1976, 153 Seiten, DM 7, öS (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 276

Das Glück in der Toilette

Rosa von Praunheim erzählt ihr Leben
Dezember
1976

Rosa von Praunheim: Sex und Karriere, Verlag Rogner und Bernhard, München 1976, 283 Seiten, DM 29,80, öS 229,50 Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 277/278

Magenprellung!

Ein Demonstrantenprozeß in Wien
Januar
1977

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FORVM, No. 279

Rotzucht wider die Natur

Die Linken überlaßt mal der Sitte
März
1977

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FORVM, No. 279
FORUM des FORVMS

Hü-Hott!

Diskussion um die Linie des NEUEN FORVMs
März
1977

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FORVM, No. 279

Blut & Hoden

Wie Bernardo Bertolucci von 20 Millionen Dollar besiegt wurde
März
1977

„1900“, italienischer Farbfilm von Bernardo Bertolucci. Mit Burt Lancaster, Robert de Niro, Gérard Dépardieu, Sterling Haydn, Donald Sutherland, Dominique Sanda, Werner Bruhns, Stefania Sandrelli, Anna Henkel u. a. Produktion: PEA, Rom. Produktionsleiter Alberto Grimaldi. Verleih der United (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 282/283

Filmmannssucht

Österreichs Alptraumfabrik
Juni
1977

FORUM-Dokumentation I. Die Eiserne Maske 1. Arbeitsteilung im Film Wir sprachen mit jungen österreichischen Filmarbeitern über ihre Erfahrungen, die sie bei der Mitarbeit an internationalen Filmproduktionen in Österreich gemacht haben. Speziell bei den Dreharbeiten zu The Iron Mask, einer (...)

FORVM, No. 282/283

Videoten

Ausblick auf ein neues Medium
Juni
1977

Video ist Fernsehen zum Selbermachen. Videorecorder und zugehörige Kameras gibt es schon in tragbarer, netzunabhängiger Ausführung. Kinderleicht handzuhaben! Die Videobänder können jederzeit abgespielt oder gelöscht werden. Geschnitten wird nicht mit der Schere, sondern durch Überspielung (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 282/283

Verdächtiger Schwulenmoses

Juni
1977

Joachim S. Hohmann: Homosexualität und Subkultur, Achenbach Verlag, Lollar 1976, 207 Seiten, DM 15, öS 117 Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 284/285

Irrenpflege

Wie Homosexualität geheilt wird
August
1977

Hans T., 25, kam mit siebzehn nach Steinhof und blieb fünf Jahre in psychiatrischen Anstalten. Sein Defekt: er ist homosexuell. Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 284/285

Tortur

August
1977

Erica Fischer / Brigitte Lehmann / Kathleen Stoffl: Gewalt gegen Frauen. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 1977, 123 Seiten, DM 12,80, öS 99 Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 286

Faustfick im Sadokeller

Karriere eines Ledermannes
Oktober
1977

Hans Eppendorfer: Der Ledermann spricht mit Hubert Fichte, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1977, 224 Seiten, DM 18, öS 138,60. Als Theatertext: Hans Eppendorfer: Der Ledermann spricht mit Hubert Fichte, Spectaculum 25/2, Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1976, DM 18,80, öS (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 287

Rabäh im Eiskasten

1. Österreichische Filmtage Velden, 29. September bis 2. Oktober 1977
November
1977

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FORVM, No. 288

Maofiosi

Psychologie der K-Gruppen
Dezember
1977

Schlechte Zeiten für K-Gruppen: Die CDU/CSU will sie verbieten, und jetzt bekommen sie noch eine rein: von links. Soeben erschienene „Erfahrungsberichte aus der Welt der K-Gruppen“ beschreiben den ML-Rummel als Papiertiger, der seine Anhänger auffrißt, dehydriert und zu Broschüren- und (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 289/290
FORVM-Dokumentation

Schwarz vor Angst

Rentner-Teach-in über Sicherheit
Januar
1978

Mindestrenten und Total-Isolation machen alte Leute aggressiv und ängstlich. Die ÖVP hetzt sie in sogenannten „Sicherheitskonferenzen“ gegen Justizminister Broda und die SPÖ auf. „Doktor Sixtus Lanner gibt Ihnen Tips für Ihre Sicherheit“ lautete die Ankündigung für eine solche Veranstaltung am 15. (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 291/292

Unreine Jugend

Tunix in Berlin, 27. bis 29. Jänner 1978
März
1978

Geschundene Haustiere Es sollen zwischen 15.000 und 20.000 gewesen sein. Niemand hat sie gezählt. Deutsche, Italiener, Franzosen. Fünf Österreicher. Sie trafen sich im Audimax der Technischen Universität, in vielen kleinen Hörsälen, im Yorck-Kino in Kreuzberg (Tunix-Filmfestival), am intensivsten in (...)

FORVM, No. 293/294

Am 19. Tag

Interview
Mai
1978

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FORVM, No. 295/296

MAZ-Angst

Cutterinnen im Eck
Juli
1978

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FORVM, No. 299/300

Am Rand, am Rand, da gibt’s ka Schand!

Die neue Jugendbewegung, reflektiert
Oktober
1978

Herbert Röttgen/Florian Rabe: Vulkantänze. Linke und alternative Ausgänge, Trikont Verlag, München 1978, 138 Seiten, DM 10, öS 79 Wolfgang Kraushaar (Hrsg.): Autonomie oder Getto? Kontrovergen über die Alternativbewegung, mit Beiträgen von Peter Brückner, Daniel Cohn-Bendit, Matthis Dienstag, Jens (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 301/302

Klasse Hausfrauen

Arbeitslose mit 40-Stunden-Tag
Januar
1979

Ein Hausfrauengehalt? Weniger alsm ein Drittel der Frauen unter 26 „köntte sich vorstellen, sich für die Forderung Lohn für Hausarbeit einzusetzen“. Ihre Mütter konnten sich zu 43 Prozent für die Forderung erwärmen. Aber vielleicht haben sie nur ein Taschengeld im Sinn — langgehegter Traum der (...)

FORVM, No. 325/326

Weg damit

Das Mödling-Syndrom in der Drogenpolitik
Januar
1981

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FORVM, No. 325/326

Staatssucht

Januar
1981

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FORVM, No. 329/330
Interview mit zehn Wiener Jugendlichen*

Wir Kojoten

Leichte Krawallerie
Mai
1981

Unerfüllbare Forderungen Fangen wir dann bitte an mit dem Interview. ERSTER JUGENDLICHER: So geht das nicht, da müssen wir erst ein Plenum einberufen! (Lachen) Die Zeitungen und zum Teil auch die Linken werfen euch vor, daß ihr keine konkreten Ziele hättet. Stimmt das? Vielleicht könnten wir (...)

FORVM, No. 329/330

Sie pfeifen auf Marx & Engels

Jugenddemonstrationen in Wien
Mai
1981

Nach den Krawallen von Zürich und Berlin war es am Faschingssonntag, dem 1. März, auch in Wien soweit. Um 15 Uhr fanden sich etwa 500 Jugendliche am Stephansplatz ein, zogen durch die Kärntner Straße bis zur Oper, liefen über den Ring, vorbei an Burggarten und Parlament, über Schottengasse, Freyung, (...)

FORVM, No. 331/332
Wauwau

Lulu am Spannteppich

Einfühlung in die Tierseele
Juli
1981

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FORVM, No. 347/348

Sechs Personen suchen eine Uni

Das Drama der neuen Wirtschaftsuniversität in Wien
Dezember
1982

M. H., unser Redakteur seit 1973, beschrieb dieses Exempel modernen Bauens für die Stadtillustrierte WIENER, deren Chefredakteur er ist. Wir bringen den dort gekippten Artikel unverändert. Seit ein paar Wochen freut Professor Seicht das Arbeiten nicht mehr. Immer öfter wird er schon am frühen (...)

FORVM, No. 361/363
Anhang • Prolongation • Weitere 30 Jahre

Kleines Einigungsspiel

März
1984

Aber Günther Nennings Umkrempelung der Torberg’schen Gründung vor etwa 20 Jahren fortführend , spielen wir vor Euch unser Einigungsspiel, mittels dessen das FORVM zuletzt inneren Gleichmut wieder bewahrte. Wir spielen darin unsere eigenen Rollen und das Spiel ist erheblich Teil unserer Leben. Die (...)

FORVM, No. 397/398

Le Zeitgeist c’est Moi!

April
1987

M. H. war vier Jahre (1975 bis 1979) Redakteur des FORVM und ebenso lange (1982 bis 1986) Chefredakteur des „Wiener“. Heute schreibt er im Hamburger Magazin „Tempo“ und ist — herzlich willkommen! — mit einer regelmäßigen Kolumne ins FORVM zurückgekehrt. Hopp, die (...) Sie wollen mehr Texte online lesen?
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FORVM, No. 406-408

Profilneurose

Oktober
1987

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Michael Hopp (* 23. September 1955 in Wien) ist ein österreichischer Autor und Journalist. Bekanntheit erlangte er als Chefredakteur des österreichischen Zeitgeist-Magazins "Wiener", als Autor diverser Titelgeschichten von Tempo und als Chefredakteur von Programmzeitschriften wie TV Movie, TV Total und TV Today.

Berufsweg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1977 bis 1980 war Hopp beim ORF Fernsehen in Wien als Redakteur des Jugendprogramms "Ohne Maulkorb", bei der er auch moderierte und Regie führte. Danach war er von 1980 bis 1982 Ressortleiter der Jugendzeitschrift "Rennbahn-Express". Anschließend wirkte er als Chefredakteur und Autor beim Wiener (1982–1985) und Tempo (1985–1987), "Cash Flow" (1987–1989) und "Männer Vogue" (1989–1993). Bis 1995 war er mit eigenem Verlagsbüro in München mit der Entwicklung von Kundenmagazinen u. a. für Lufthansa (Condor Magazin), SPÖ (Österreich Magazin) und RTL (Magazin zur Sendung Traumhochzeit) tätig. Danach war er freier Journalist (Bild, Der Spiegel[1] etc.) mit der Entwicklung verschiedener Programmzeitschriften beschäftigt, deren Chefredakteur er auch wurde (TV Total; TV Movie, TV Today). Seit 2009 betreibt er mit Elisabeth Frenz das Redaktionsbüro Hopp und Frenz. Schwerpunkte sind Corporate Publishing und Content-Marketing sowie die Veranstaltungsreihen „Blattkritik Salon Hamburg“ und „HuF Seminar“.[2][3] Im Februar 2021 veröffentlicht Hopp den autobiografischen Roman "Mann auf der Couch"[4].

Hopp ist Vater von 5 Kindern und lebt in Hamburg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Michael Hopp: In der Alpenrepublik, sagen die Politiker, kann niemand gegen die "Neue Kronen Zeitung" regieren. Auch am Aufstieg des Jörg Haider strickte die erfolgreichste Boulevardzeitung der Welt mit und will es jetzt trotzdem nicht gewesen sein. Der Spiegel, archiviert vom Original; abgerufen am 17. Mai 2020.
  2. Hoffmann und Campe kooperiert mit Hopp und Frenz In: Horizont_(Zeitschrift), 22. Oktober 2013. Abgerufen am 26. Januar 2016.
  3. @1@2Vorlage:Toter Link/www.qved.deSeitentitel des toten Links (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2018. Suche in Webarchiven) [] Typographische Gesellschaft München e.V. Abgerufen am 26. Januar 2016.
  4. Michael Hopp: Mann auf der Couch. Michael Hopp, abgerufen am 12. August 2021.