Ricky Trang

Ricky Trang, virtuelle scheinexistenz — alles, was unmittelbar erlebt wurde, ist in eine vorstellung entwichen — und unverschämter plagiant aus überzeugung. engagiert sich für die eigenen begehrlichkeiten und, nachdem es kein wahres im falschen gibt, die subversion des alltags und das ende des bestehenden - was von einer gewissen hedonistischen berechnung nicht zu trennen ist ... seit 2007 Mitglied der Redaktion der Streifzüge.

Beiträge von Ricky
Streifzüge, Heft 66

Home Stories

Aus den gezinkten Märchenbüchern der Streifzüge-Redaktion
August
2006

Schreiben hilft von Maria Wölflingseder Ja, so etwas! Neben dem Gründer der Streifzüge, Franz Schandl, bin ich von den aktuellen Mitarbeitenden die einzige, die von Anbeginn dabei ist. Franz kannte mich aus der Weg und Ziel-Redaktion, in die er von Julius Mende eingeladen wurde, und in der ich (...)

Streifzüge, Heft 43
2000 Zeichen abwärts

Stift Lambach

■  Ricky Trang
Juni
2008

Kalt und starr ragen die Mauern himmelwärts, alles beherrschend. Das Rundherum klein und vergänglich erscheinen lassend stellen sie alleine durch ihre Präsenz die gottgewollte Ordnung her. Selbst die Jahrhunderte konnten dieser kalten Schönheit ihren Schrecken nicht nehmen. Ein Schauer durchströmt (...)

Streifzüge, Heft 44

Frühstück mit Debord

■  Ricky Trang
Oktober
2008

War, wie hätte es anders sein können, immer etwas Besonderes. Trotzdem, es gibt Vormittage, wie er sagte, die ergreifend, aber mühsam sind. Denn, wenn ihm nichts blieb als die Pflicht, allen seinen Vorlieben ohne Einschränkungen nachzugehen, so erfüllte er diese getreulich. Von Anfang an im (...)

Streifzüge, Heft 47
2000 Zeichen abwärts

Die Spezialisten des Überlebens

■  Ricky Trang
Oktober
2009

Dem Kapital ist es egal, wenn Wüsten entstehen, die Polkappen schmelzen, die Ressourcen zu Ende gehen, den Menschen die Lebensgrundlagen entzogen werden. Der Kapitalismus stößt an seine Grenzen, eine Krise jagt die andere, jede schlimmer als die zuvor. Zeit für eine radikale Wende. Wann, wenn nicht (...)

Streifzüge, Heft 48
Michèle Bernstein:

All The King’s Horses

■  Ricky Trang
März
2010

The book everyone interested in the Situationists has heard about, but no one has actually read, is finally available in English. Like most parts of Situationist history the origin of this book is hidden in myth and selfhistorification. The story goes that it was solely written to fill the SI’s (...)

Streifzüge, Heft 53

Home Stories

■  Lorenz Glatz ▪ Ricky Trang
Oktober
2011

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

Streifzüge, Heft 55

Occupied by the Spectacle

Zu Raoul Vaneigem: Zwischen der Trauer um die Welt und der Lust am Leben
■  Ricky Trang
Juni
2012

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

Streifzüge, Heft 59

Einlauf

■  Ricky Trang
Oktober
2013

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

Streifzüge, Heft 59

Es ist ja nur ein Tier ...

Das macht sie den Kindern lieb und ihre Betrachtung selig
■  Ricky Trang
Oktober
2013

Sie wollen diesen Text online lesen?
Das ist machbar!

Streifzüge, Heft 65

Einlauf

■  Ricky Trang
November
2015

Die wandernden Massen beginnen die Inseln der Seligen zu erreichen und werden sich auch künftig, von welchen Zäunen und Grenzen auch immer, nicht aufhalten lassen. Weil hier all das ist, was bei ihnen gestohlen wurde; weil der in den letzten Atemzügen liegende Kapitalismus in der immer näher und (...)

Streifzüge, Heft 65

rien ne va plus

Das situationistische Spiel im Spektakel und wie das Spektakel in der Gamification ganz zu sich selbst findet
■  Ricky Trang
November
2015

gesampelt Was das Spektakel als dauernd präsentiert, ist auf die Veränderung gegründet und muss sich mit seiner Basis verändern. Das Spektakel ist absolut dogmatisch und zugleich ist es ihm unmöglich, zu irgendeinem festen Dogma zu kommen. Für das Spektakel hört nichts auf; dies ist sein natürlicher (...)

Streifzüge, Heft 76

Lärm – Campaign for Musical Destruction

■  Ricky Trang
August
2019

Lärm war eine der ersten Hardcore-Bands Europas. Radikal in jeder Hinsicht, waren der Bandname und der Titel des ersten Albums „Campaign for Musical Destruction“ Programm. In bis dahin unerreichter Geschwindigkeit wurden die Songs, kaum begonnen auch schon wieder zu Ende, runtergeprügelt. Als (...)