FORVM, No. 209/I/II
April
1971

Andreas Hofer, Du bist nicht tot

Wie weit ist der Neonazismus?

Der Altfaschismus läuft personell aus. Was jetzt kommt, ist echt „neo“. Freilich, Neues ist ihnen nicht eingefallen. Immer wieder die Attitüde des verfolgten Verfolgers („Sie können Ihre Provokationen jetzt fortsetzen und wir werden Ihnen darauf die Antwort erteilen!“), der andere mit dem Ruf „Möada!“ niedertritt; das öde Schwarz-Weiß ihrer Empfindungen, die ständige Dichotomie der Begriffe (die politische Ordnung „darf nicht verbrecherisch sein“); Israel gut, Juden bedenklich; die neurotische Sexualisierung ihrer politischen Metaphorik (dauernd wird das Volk, also die Mutter, „vergewaltigt“ vom „Vökaschända“, laut ertönt der Ruf nach „Reinheit“ und „Ordnung“).

Das erzeugende Mittelstandsmilieu der ländlichen Kleinstadt ist heute mehr denn je Nachtrab der Gesellschaft — aber es ist halt immer noch da. Die Frage ist nur, ob sich das Sterben in diesen völkischen Enklaven wieder mit anderen gesellschaftlichen Prozessen verbinden kann.

Schon Norbert Burgers Vater war Fechtwart der Grazer „Suevia“, und der Sohn (Kneipname „Armin“) wurde Fuchsmajor der „Olympia“. Vater Burger war auch Gründer der „Großdeutschen Volkspartei“ in seinem Ort. Ein Foto des NDP-Führers vor einem Wandspruch seines Vaterhauses in Kirchberg am Wechsel: [1]

Von der Mutter schon als Kind
Lernten Deutsch wir beten,
Wollen einst auch Deutsch gesinnt
Vor den Herrgott treten!

Mutter und Vater, Volk und Gott, Land und Staat — diese wechselweise aufeinander abgebildeten Begriffe spannen den Kult des Deutschtums auf, dessen Inbegriff das Aufgehobensein im ruhenden, autoritär festgefügten kleinen Kreis ist. Eine Bewahrungsideologie, welche der wirtschaftlichen Auflösung des Milieus des Kleinbesitzes entgegenwirken soll. In der allgemeinen Auflösung klammert sich der städtische Kleinbürger an diejenige Mittelklasse, welche ihre Position am längsten halten kann und die damit zum Symbol der Stabilität wird: die Bauernschaft. Daher der kitschige Bauernkult der Völkischen. Noch Norbert Burger beharrt in den zehn Punkten seines NDP-Grundsatzbekenntnisses darauf, daß „Weltauffassung“ und „Lebensart“ der Bewegung „ursprünglich durch die Kraft des Bauerntums geschaffen“ wurden. [2]

Burgers Südtirolkampagne ist ein Versuch, die Ideologie der Erhaltung des Kleinbesitzes zur „Herzenssache“ der ganzen Nation zu machen. Wie die Südtiroler Berg- und Grenzlandbauern, Handwerker und Kleinunternehmer sich im Kampf gegen die vordringende Großindustrie auf ihre Nationalität zurückziehen, so sollte auch die österreichische Öffentlichkeit durch Eskalation des Grenzlandkampfes auf diese Ideologie festgelegt werden. „Die Industrialisierung des Landes“, schreibt Burger in seiner Dissertation, „ist die stärkste Waffe der Italiener zur Unterwanderung Deutsch-Südtirols im Dienste der Vernichtung des Deutschtums“. [3] Natürlich bedingt seien nur „Landwirtschaft und Fremdenverkehr“. Was Burger zu bewahren empfiehlt, ist gerade jener Besitztyp, dem er mit seiner Landwirtschaft und seinem Sägewerk selbst zugehört.

Die begeisterten SS-Männer der Kameradschaft IV feierten Burger einmal mit den Worten: „Andreas Hofer, du bist nicht tot, du lebst weiter! Du lebst weiter in Norbert Burger und seinen Kameraden, und dafür, Norbert Burger, danken wir euch!“ [4]

Die Einschaltung in die Südtirolfrage half der Burger-Gruppe, jenen Ring zu sprengen, der die konservative deutschnationale Studentenbewegung seit Schönerers Tagen umgibt. Frucht war, daß der engere „Bumser“-Kreis sich seit der NDP-Gründung vom Dezember 1966 ausgeweitet hat. Zu den Lumpenbourgeois stießen Proletarier und Angestellte, meist aus dem ländlich-patriarchalischen Milieu. Hier die Stimme eines Arbeiters aus Grieskirchen: „Mein ausschlaggebender Entschluß zur NDP zu kommen, war der Ausspruch Dr. Burgers: ‚Die Arbeiter sind die treuesten Söhne des Volkes.‘ Hier sprach ein Mann, der den einfachen Arbeiter noch ehrt“. [5]

In dieser Partei bekommt auch Gerhard Honsik die Chance, auf die er schon so lange gewartet hat. Honsik, [6] Jahrgang 1940, besuchte das Bundeskonvikt Waidhofen an der Thaya, war dort in der katholischen Verbindung „Rugia“ korporiert, die er jedoch verließ, um mit Hilfe einiger alter Herren eine deutschnationale Pennalverbindung „Markomannia“ zu gründen (sein Kneipname: „Teja“). Dann Chauffeur und Maturaschüler in Wien.

1961 finden wir ihn als Freund des später durch den Totschlag an Ernst Kirchweger bekanntgewordenen Gunther Kümel in eine rege Aktivität verwickelt. Bei einem Brandanschlag auf die italienische Botschaft verletzte er sich selbst. Als Burgers Burschenschaft „Olympia“ wegen der Südtirolattentate verboten wurde, stahl die Gruppe eine Polizeipistole, mit der sie dann aus einem fahrenden Wagen ein Fenster des Parlaments einschoß.

In den Flugblättern, die Honsik damals schrieb, hieß es etwa: „Besinnt euch auf Herrmann, den Helden der deutschen Urzeit ... denkt an Hitler, der die Ketten von Saint Germain brach und seinem Volk das verweigerte Selbstbestimmungsrecht erzwang. Werwolf.“ Oder: „Stürmt hinan zum Parlament und jagt die Marionettenregierung, das Diktatorenkollegium der Nationalräte zum Teufel.“ Vier Jahre, bis Ende 1965, mußte er für diese Eskapaden im Gefängnis sitzen.

Dann hörte man wieder von ihm zu Weihnachten 1967, als er eine Einmann-Kampagne zur Befreiung Burgers betrieb. Er mietete ein Zimmer im Hotel Bristol, aus dem er dann Plakate an die Ringstraßenfront hängte und Zettel warf. Der Offene Brief an Kardinal König (welchen er beschuldigte, nichts für die Bumser getan zu haben), schloß mit den Worten: „Möge Ihnen der Herr eine Maulschelle verabreichen, deren Klatschen in hundert Jahren in deutschen Landen noch nicht verhallt ist.“

Seit Herbst vergangenen Jahres ist Honsik stellvertretender Bundesobmann (2. Bundessprecher) der NDP, also Burgers Stellvertreter.

Honsik hat ein gewisses neurotisches Redetalent, das unter Völkischen durchaus reicht, um Massenwirkung zu erzielen. Bei der Nenning-Veranstaltung in Schwechat vom 18. April 1970 war mit den „Kameraden Fritz und Honsik eine fünfzig Mann starke Abordnung der NDP-Jugend aufgebrochen, um Nenning und Co das Handwerk zu legen“, wie das Parteiblatt berichtete. [7] „Kamerad Honsik war es, der seine Stunde gekommen sah.“ „In einem blendenden rhetorischen Feuerwerk von 15 Minuten“, wurde Nenning angeblich „nach Strich und Faden fertiggemacht.“ „In der Folge fand Honsik durch naive Einwände zu seiner vollen Form und zur richtigen Einschätzung seines Gegenübers. Er forderte ohne Rücksicht auf den vor Entsetzen wie gelähmt wirkenden Nenning und ohne eine Miene zu verziehen, verlängerten Wehrdienst und die Verteidigung Österreichs im Ernstfall an allen Fronten. Mehrmals durchbrausten auch Lachsalven den Saal und als sich Honsik setzte, war die Szene zum Volksfest geworden.“

Wenn es Harte und Weiche gibt, wird Honsik wahrscheinlich der Weiche sein; das zeigt schon der Umstand, daß er sich von Nenning in ein Gespräch verwickeln ließ, während die anderen sichtbarlich hinhauen wollten.

Zum Element des Kleinbesitzes in der NDP, des studentischen Grenzlandkämpferbundes (Nachfolge der „Freikorps“) und des Lohnabhängigen treten noch die militärischen Kameradschaften. Burger am nächsten steht die Kameradschaft „Prinz Eugen“ des Dr. Otto Roszkopf aus Perchtoldsdorf, der auch „Führer“ eines „Verbandes österreichischer Kameradschaften“ (VÖK) ist. Roszkopf war früher Rechtsaußen des „Österreichischen Kameradschaftsbundes“ (ÖKB), bis er der ÖVP zu rechts wurde und aus ÖAAB, ÖVP und ÖKB 1967 ausschied. [8]

Innerhalb des ÖKB gibt es noch eine „Jungkameradschaft Babenberg“, die aber auch so weit rechts steht, daß man sich wundern muß, wie das mit der ÖVP noch zusammengeht.

Unter Führung des Roszkopf bilden jene alle die „Aktion gegen Wehrkraftzersetzung“ welche den eigentlichen Feind bereits im Visier hat:

Wehrt Euch daher auch gegen die Demoralisierung, die gerade in jenen Blättern in schweinistischer Weise zum Vorschein kommt, in denen zur Zerschlagung unserer Streitkräfte getrommelt wird. Laßt Irre, Utopisten und Perverse unter sich! Österreicher und Österreicherinnen! Wehrt Euch!

(„2. Flugblatt“)

Das wichtigste Moment der österreichischen NDP aber, das sie insbesondere von der bundesdeutschen NDP unterscheidet, ist, daß sie die aktivistische Jugendbewegung der äußersten Rechten repräsentiert, genauer: die Fusion von proletarischer und studentischer Jugendbewegung der Rechten. In den fünfziger Jahren gab es noch einen ausgeprägten Gegensatz zwischen dem studentischen und dem proletarischen Flügel der nationalen Jugend, der sich im Antagonismus zwischen RFS und BHJ, zwischen Burger und Windisch ausdrückte. Die „Aktion Widerstand“ scheint hier eine Zäsur zu setzen.

Um die „Aktion Widerstand“ definieren zu können, müssen wir die deutschen Verhältnisse ein wenig skizzieren. Die Hauptpublikationsorgane sind die Münchener „National-Zeitung“ des Dr. Gerhard Frey und die „Deutsche Wochen-Zeitung“ (DWZ) in Hannover. Die „National-Zeitung“ ist in Wirklichkeit ein CSU-Blatt und wird nur ihrer maulaufreißerischen Schreibweise wegen für ein nazistisches Blatt gehalten. Freys Gründung einer „Deutschen Volks-Union“ (DVU) im Jänner 1971 ist wohl mehr ein Ablenkungsmanöver, als erst gemeint.

Der eigentliche harte völkische Traditionskern gruppiert sich um die Hannoveraner Gruppe Schütz-Kleist-Kern-Härtle, zu der auch Burger gute Beziehungen unterhält. Die DWZ war es eigentlich, welche die NDP 1964 aus der Taufe hob. Diese Mischung aus völkischen und konservativen Elementen läßt sich eher mit der Hugenberg- als mit der Hitler-Partei vergleichen; die NDP ist die Nachfolgerin der „Deutschnationalen Volkspartei“ (DNVP), nicht der NSDAP.

Als sich die großen Erfolge aus der Wirtschaftskrisenzeit von 1967 nicht halten ließen und vor allem das konservative Element immer mehr abbröckelte, und als sich schließlich die steinalten völkischen Sektierer der ehemaligen „Deutschen Reichspartei“ (DRP) auch als hoffnungslos erwiesen — da erinnerte sich Erich Kernmayer, Redakteur der DWZ, seinerzeit in der österreichischen Jugendbewegung und gab den Startschuß zur „Aktion Widerstand“. Anklagend spricht Kernmayer von „egozentrischen Querulanten, mit denen wir gesegnet sind“. [9] Wenn er nach den Ursachen sucht, wird er geradezu Marxist:

Es gibt im Kleinbürgertum einfach keine gemeinsame Basis. Die jeweiligen Interessen sind fast immer entgegengesetzt ... Immer wenn der Ansatz zu einer breiten nationalen Volksbewegung sichtbar wird, schert der und jener aus, macht seinen eigenen Laden auf, splittert und spaltet in der krankhaften Furcht, andere könnten tun, zu dem man sich so sehr berufen fühlt.

Die Idee, den Begriff Widerstand einfach umzudrehen („Jetzt seid ja ihr oben und wir sind unten“), übte eine starke Wirkung. Zur Würzburger Gründungskundgebung der „Aktion Widerstand“ e.V. am 31. Oktober 1970 kamen 4000 meist jüngere Teilnehmer. Kerns Freund und Redaktionskollege Dr. Peter Kleist wurde Vorsitzender.

Die „Aktion Widerstand“ ist gleichsam eine Auffangstellung hinter der NPD, falls diese nicht mehr hält. Denn die Rechte kann in der Bundesrepublik zunächst nur kleiner werden, die Konservativen in ihr nähern sich alle der CDU/CSU. Diese Anreicherung der CDU/CSU mit rechten Elementen erhöht allerdings auch die Spaltungsgefahr für die Christparteien. Wenn DVU und „Nationalliberale Aktion“ (NLA rechte Abspaltung der FDP unter Zoglmann); sowie die außerbayrischen CSU-Freundeskreise wirklich nur Spielmaterial für Strauß sind — je länger er in diese Richtung spielt, um so drängender wird sich die Frage erheben, ob rechts von der CDU nicht noch Platz für eine Nationalkonservative Partei ist. Die Hugenberg-Partei kommt früher oder später wieder.

Die Bedeutung der „Aktion Widerstand“ liegt darin, daß hier die Fackel der HJ und der „Deutschen Studentenschaft“ der zwanziger Jahre weitergegeben wird. Insofern geht Freys Argument gegen Kleist, daß ja die Gründer mehr als 60 seien, daneben.

Spiritus rector Erich Kernmayr (Pseudonym Kern) ist ein ganz alter Hase. Wenn man ihm glauben darf, so war er zuerst sogar Kommunist, dann war er illegaler Nazi, Journalist, Pressechef des Wiener Gauleiters Bürckel, Waffen-SS (Unterscharführer), Propagandakompanie der Wehrmacht (PK), mit SS-Führer und Mussolini-Befreier Skorzeny 1944 in Budapest, dann im US-Anhaltelager Glasenbach bei Salzburg, an der Wiege des VdU (zusammen mit Schärf), in Deutschland war er zunächst Pressechef der SS-Hilfsorganisation HIAG, um schließlich bei der DWZ zu landen.

Seine Linie für die „Aktion Widerstand“ weist in manchem auf den SA-Geist zurück, Aktivismus, Jugendbewegtheit und proletarische Linie, nationale „Linke“ und ähnliches klingt an. Wenn der Terminus „Linksfaschismus“ überhaupt einen Sinn hat, dann für solche „proletarischen“ Strömungen innerhalb des Faschismus (natürlich können dann auch Linke dorthin wandern — aber wenn sie dort sind, sind sie nicht mehr links, sondern eben linksfaschistisch).

Die jungen Burschen von der NDP jedenfalls, mit ihrer Romantik von Kampf und Guerillakrieg, empfinden sich als Rebellen. Einige „machen“ ja geradezu auf Castro.

Wenn sie „Recht und Ordnung“ verlangen, dann meinen sie ihr Recht und ihre Ordnung, und wenn sie die Polizei hochleben lassen, dann meinen sie eigentlich das, was Hitler die „Freiheit der Straße“ nannte. Wenn sie sich staatsloyal geben, antizipieren sie schon ihren Staat. Indem sie das Bundesheer unterstützen, wollen sie es eigentlich nicht als Staatsinstitution befestigen, sondern zum Putschen bewegen.

Burgers NDP erhofft sich jetzt viel von einer Regierungsbeteiligung der FPÖ: daß sich dann nämlich die ganz Rechten, die Völkischen von der FPÖ abwenden werden, wie zum Beispiel der Trafikant und ehemalige FPÖ-Gemeinderat Karl Peter, der in den dreißiger Jahren Geschäftsführer des Wiener Antisemitenbundes gewesen war.

Im übrigen ist durch das Spiel der SPÖ mit der FPÖ auch der rechte, deutschnationale Rand des christlichsozialen Lagers wieder zum Leben erwacht, und alte Haudegen wie Strachwitz (ehemals „Junge Front“, bis 1951 ÖVP, dann „Aktion“ und „Neue Ordnung“), sowie auch Boradajkewycz sehen wieder eine Chance, ins Spiel zu kommen. Denn wenn die SPÖ nacht rechts öffnet, dann müsse die ÖVP doch wohl auch.

Burgers Haufen mag sich also jetzt etwas vergrößern — er spaltet sich auch wieder. An sich haben diese Gruppen keine besondere Bedeutung, sie bekommen sie erst durch Bündnisse mit Konservativen. Beispiel ist das Pro-Bundesheer-Volksbegehren, wo katholische mit deutschnationalen Studentenverbindungen zusammenarbeiten.

Im Bündnis mit den Konservativen liegt die eigentliche Faschismusgefahr. Das ist ein strategisch erhebliches Moment. Denn dieser Front muß das Bündnis der Linken gegenübergestellt werden. Hier liegt der eigentliche Schlüssel zur Bekämpfung des Faschismus.

Zunächst droht aber nicht der völkische Faschismus vom Typ Burgers, sondern die konservative Diktatur. Sie droht in Italien in Gestalt eines Militärregimes, das sich wahrscheinlich mit faschistischen Elementen anreichern würde. Wie schon in der Zwischenkriegszeit, müßte das erhebliche Auswirkungen auf Österreich haben. Eine linke Faschismustheorie, die sich nur mit dem völkischen Phänomen beschäftigt und den Konservativismus als Durchgangsmedium sowie den internationalen Faktor übergeht, kann politisch nicht tragen. Diese Geistesverfassung reduziert den Antifaschismus auf einen Versammlungskrieg mit den Rechtsradikalen, bestimmt ihn also bloß negativ.

Den Faschismus besiegen, heißt nicht, daß man alle Saalschlachten gewinnt oder gar den Staat dazu bringt, alle Faschisten einzusperren, sondern daß man rational und erfolgreich linke Politik macht. Der Faschismus kommt auch nicht an die Macht, wenn er alle Saalschlachten gewinnt, sondern erst, wenn die Linke kein Gegenkonzept mehr anzubieten hat. Dann rufen die Konservativen die Faschisten als Büttel gegen die Arbeiterbewegung.

[1Wiener Wochenblatt, 25. Februar 1967

[2Deutsche Wochen-Zeitung, Hannover, 14. Juli 1967

[3Norbert Burger, Die italienische Unterwanderung Deutsch-Südtirols, Diss. Univ. Innsbruck, 1956, S. 107

[4Die Kameradschaft, Klagenfurt, Mai-Juni 1966

[5Nationaldemokratische Nachrichten. Kampfblatt der NDP, Wien, April 1970

[6Kurier, 9. Februar 1962; Neues Österreich, 29. Mai 1962

[7Nationaldemokratische Nachrichten, Juni-Juli 1970

[8Neue Ordnung, Juli-August 1967

[9Deutsche Wochenzeitung, 26. März 1971

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