{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Ein Sturm weht vom Paradiese her\n","author_name":"Ursula&nbsp;Kubes-Hofmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/www.contextxxi.org\/ein-sturm-weht-vom-paradiese-her.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/www.contextxxi.org\/ein-sturm-weht-vom-paradiese-her.html'\u003EEin Sturm weht vom Paradiese her\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAm 26. September 1940 nahm sich der Philosoph Walter Benjamin mit einer \u00dcberdosis Morphiumtabletten im spanischen Grenzort Port-Bou das Leben. Ein Tod, von dem Hannah Arendt sagte, da\u00df er vorhersehbar gewesen sei.\n\n\u003Cbr \/\u003EDas Schicksal Benjamins gemahnt in vieler Hinsicht an den Archetyp des Freigeistes und Intellektuellen, der an den R\u00e4ndern der Moderne schreibend und denkend flaniert, als \u201eMensch in der Revolte\u201c gegen das unheimliche Zeitalter blinder Fortschrittsgl\u00e4ubigkeit und&nbsp;\u003Ca href=\"ein-sturm-weht-vom-paradiese-her.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}