Michael Heinrich
Beiträge
Grundrisse, Nummer 1

Der schmale Grat

Anmerkungen zu Geschichte und möglicher Zukunft zweier methodologischer Stränge der Marx-Interpretation am Beispiel von Michael Heinrichs „Die Wissenschaft vom Wert“
März
2002

Durch das Erlahmen marxistischer Theoriebildung in den 80er Jahren ist es in Zeiten wie diesen notwendig, sich der Geschichte verschiedener (Weiter)Entwicklungen des Marxismus zu erinnern; einerseits um Fehlentwicklungen nicht zu wiederholen, andererseits um das Rad nicht ein zweites Mal (...)

Grundrisse, Nummer 2

„Gilt“ das „Gesetz vom tendenziellen Fall der Profitrate“?

Eine Einführung in die Problematik
Juni
2002

In der vorhergehenden, ersten Nummer der grundrisse hat Marcus Gassner mit seiner Interpretation der Reproduktionsschemata des II. Bandes des „Kapitals“ die Debatte zum Krisenbegriff eröffnet, die ich nun mit diesem Beitrag ergänzen möchte. Beitrag ist etwas zu viel gesagt, es ist mehr eine (...)

Grundrisse, Nummer 8

Logisch oder historisch?

Einführende Bemerkungen zu einer Kontroverse zwischen Michael Heinrich, Hans Georg Backhaus und Wolfgang Fritz Haug
Dezember
2003

Absicht dieses Artikel ist es, die erneut aufgeflammte Debatte um den Gegensatz von „logischer“ beziehungsweise „historischer“ Interpretation des Marxschen Werkes, insbesondere des „Kapitals“ und der dazugehörigen Schriften, in groben Zügen allgemein verständlich darzustellen, aber auch auf mögliche (...)

Context XXI, Jahr 2005

Grundlagen der Gesellschaftskritik

Einführende Veranstaltungsreihe der Studienvertretung Politikwissenschaft
Oktober
2005

Wozu Kritik der politischen Ökonomie? (Florian Ruttner) „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut,“ ist seit längerem der Slogan eines Spots der Wirtschaftskammer Österreich, verbunden mit dem Hinweis darauf, was nicht gemeinsam mit der Wirtschaft wachse: Infrastruktur und Bildung, ja (...)

Grundrisse, Nummer 40
Werner Bonefeld, Michael Heinrich (Hg.):

Kapital & Kritik

Nach der „neuen“ Marx-Lektüre
Dezember
2011

Hamburg: VSA Verlag, 2011, 358 Seiten, Euro 29,80 Vorweg das Positive: Fast jeder Beitrag in diesem von Bonefeld und Heinrich herausgegebenen Sammelband ist wirklich lesenswert. Und nun das Ärgerliche: Der Untertitel Nach der „neuen“ Marx-Lektüre suggeriert, die Beiträge würden sich mit einer (...)

Beiträge von Michael Heinrich
Streifzüge, Heft 1/1999

Untergang des Kapitalismus? Die ‚Krisis‘ und die Krise

März
1999

Überarbeitetes Referat, gehalten an der Universität Wien am 24. Juni 1998 bei der Veranstaltung „Was ist der Wert, was soll die Krise?“. In der Vergangenheit hat der Kreis um die Zeitschrift Krisis, dem auch mein Co-Referent Norbert Trenkle angehört, die über den Wert vermittelte Form der (...)

Context XXI, Heft 2/2000

Globalisierter Konkurrenzkapitalismus

April
2000

Was zeichnet die aktuelle Entwicklung von Geld, Kredit und Krise aus? Und was kann die Marxsche Kritik der politischen Ökonomie zur Erklärung der Globalisierung beitragen? In der Rückschau betrachtet, scheinen die 90er Jahre das Jahrzehnt der Geld- und Währungskrisen gewesen zu sein. Die (...)

Streifzüge, Heft 2/2000

Neues vom Weltuntergang?

Juni
2000

Replik zu Norbert Trenkles „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf ... Über Michael Heinrichs Versuch, die Marxsche Krisentheorie unschädlich zu machen“ in Streifzüge 1/2000. Über gute Argumente und böse Absichten Als Autor ist man über Besprechungen seiner Arbeiten stets erfreut. Auch wenn sie (...)

Streifzüge, Heft 1/2002

Freie Software und Kapitalismus*

März
2002

Freie Software als „Anomalie“ Die Herausbildung weltweiter Verknüpfung von Computern und Computernetzen stellt nicht nur selbst eine neue Kommunikationstechnologie dar, sondern bringt auch sukzessive neue Informationsprodukte, Produktions- und Distributionsformen hervor. Musik, Literatur, (...)

Grundrisse, Nummer 3

Weltanschauungsmarxismus oder Kritik der politischen Ökonomie?

September
2002

Replik auf Martin Birkner, „Der schmale Grat“ (grundrisse 1/2002) In grundrisse 1/2002 setzt sich Martin Birkner vor dem Hintergrund der seit den 60er Jahren geführten Marx-Diskussion kritisch mit meinem Buch Die Wissenschaft vom Wert (Münster 1999) auseinander. Birkner unterscheidet zwei (...)

Grundrisse, Nummer 11

Welche Klassen und welche Kämpfe?

Eine Antwort auf Karl Reitters „Kapitalismus ohne Klassenkampf?“
September
2004

Schreibt man eine Einführung in ein komplexes Werk, muss man notgedrungen Schwerpunkte setzen. Bei der Auswahl dieser Schwerpunkte und der Art und Weise ihrer Behandlung ist eine gewisse subjektive Färbung unvermeidlich. In meiner Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie drückt sich meine (...)