Institut für Wissenschaft und Kunst
Das Institut für Wissenschaft und Kunst (IWK) widmet sich seit seiner Gründung im Jahre 1946 der Forschung, Wissenschaftsvermittlung und Erwachsenenbildung. Interkulturalität, Bildung, Gender Studies, Wissen und Gesellschaft sowie Kunst und Kultur zählen zu den Schwerpunktthemen des Instituts. Diese werden in Form von Symposien, Workshops, Vortragsreihen, Einzelvorträgen, Projekt- und Buchpräsentationen, Publikationen und Forschungsprojekten behandelt.
Für das IWK als außeruniversitäre Einrichtung steht die Aufgabe im Vordergrund, gesellschaftsrelevante Themen aufzugreifen und sich an eine breitere Öffentlichkeit zu wenden, die an aktuellen Entwicklungen in Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft interessiert ist. Das umfassende Veranstaltungsprogramm des IWK ist interdisziplinär ausgerichtet, sodass komplexe Problemstellungen aus unterschiedlichen Perspektiven reflektiert werden können.
Das IWK bildet eine Plattform für den Austausch zwischen universitären und außeruniversitären, zwischen internationalen und heimischen Wissenschaftler_innen sowie dem österreichischen akademischen Nachwuchs.
Seit Anfang 2012 besteht eine Kooperation mit der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien, die das Ziel hat, wissenschaftliche Fragestellungen dieser beiden Disziplinen öffentlich vorzustellen und zu diskutieren. Im Juni 2015 ist das IWK als außerordentliches Mitglied in den Ring Österreichischer Bildungswerke (RÖBW) aufgenommen worden.
Das IWK ist ein gemeinnütziger Verein. Seine Aktivitäten werden gefördert im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit der Universität Wien (die Mittel dafür stammen vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft) sowie vom Bundesministerium für Bildung und Frauen und von der Kulturabteilung der Stadt Wien.
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Das Institut für Wissenschaft und Kunst, IWK in Wien ist ein österreichischer Verein für Forschungs- und Bildungsarbeit im Bereich Wissenschaft und Erwachsenenbildung.
Das 1946 gegründete IWK wird vom Bundesministerium für Bildung und Frauen finanziert. Weitere Mittel erhält es vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie von der Kulturabteilung der Stadt Wien.[1] Es veranstaltet Symposien, Arbeitstagungen, Seminarreihen, Arbeitskreise, Buchpräsentationen und widmet sich interdisziplinären Fragestellungen, vor allem durch Verknüpfung von Wissenschaft und Erwachsenenbildung.[2] Publikationsorgan ist die Vierteljahreszeitschrift Mitteilungen des Instituts für Wissenschaft und Kunst. Betrieben werden auch Forschungsstellen zu den Bereichen Frauenforschung/Gender Studies, Emigrations- und Exilforschung, und Bildpädagogik und visuelle Kommunikation. Das Institut unterhält eine eigene Bibliothek zu diesen Themenbereichen.[2]
Das IWK bietet eine Plattform für den Austausch zwischen universitären und außeruniversitären, zwischen internationalen und österreichischen Wissenschaftlern sowie dem österreichischen akademischen Nachwuchs. Seit 2012 wird mit der Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft der Universität Wien kooperiert, um wissenschaftliche Fragestellungen der Philosophie und Bildungswissenschaft öffentlich zu machen. Im Jahr 2015 ist das IWK in den Ring Österreichischer Bildungswerke aufgenommen worden.[1]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Geschichte des Instituts auf der Homepage des IWK.
- ↑ a b Eintrag zu Institut für Wissenschaft und Kunst im Austria-Forum (im AEIOU-Österreich-Lexikon)


