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Michael Bonvalot

Michael Bonvalot, Journalist und Autor - Journalismus mit Meinung und Haltung

Neueste Beiträge

Morde und Briefbomben – war Franz Fuchs ein Einzeltäter?

Michael Bonvalot, 1. März 2023
Vier Tote und zahlreiche Verletzte. Briefbomben und der Anschlag von Oberwart. Das ist die Bilanz der faschistischen Anschläge im Österreich der 1990er Jahre. Ob Täter Franz Fuchs allein gehandelt hat? Daran gibt es bis heute... Der Beitrag Morde und Briefbomben – war Franz Fuchs ein Einzeltäter? (...)

Warum der Februar 1934 heute weiter wichtig ist

Michael Bonvalot, 1. März 2023
Im Februar 1934 kämpften in Österreich tausende Arbeiter:innen gegen den Faschismus. Was können wir heute aus diesem Kampf lernen? Und könnte der Faschismus wiederkehren? Am 12. Februar 1934 sprechen schließlich die Waffen. Richard Bernaschek, der... Der Beitrag Warum der Februar 1934 heute weiter (...)

Das sind die Waffen der Neonazis und Rechtsextremen

Michael Bonvalot, 23. Dezember 2022
Tausende Waffen wurden in den letzten Jahren in der extrem rechten Szene gefunden: Faustfeuerwaffen, Gewehre, Maschinenpistolen, Bomben, Minen und Granaten. Dazu hunderttausende Patronen sowie kiloweise Sprengstoff. Das sind die wichtigsten Funde. Das ist eine laufend... Der Beitrag Das sind (...)

Warum gehen die Energiepreise durch die Decke?

Michael Bonvalot, 7. September 2022
Geht es wirklich nur um russisches Gas? Welche Schuld trägt die neoliberale Gestaltung der Energiemärkte? Und wie müsste ein leistbares Energie-System in der Klimakrise aussehen? Eine Analyse von Michael Bonvalot. [Erstveröffentlichung: Moment.at] Wer soll sich das noch... Der Beitrag Warum gehen die (...)

Mein neues Projekt: standpunkt.press. Schau vorbei!

Michael Bonvalot, 23. August 2022
Nachdem ich meine Artikel bisher auf dieser Seite veröffentlicht habe, ist es Zeit für noch mehr Journalismus mit Meinung und Haltung: standpunkt.press ist da! Seien wir ehrlich: Es sieht nicht so gut aus für den... Der Beitrag Mein neues Projekt: standpunkt.press. Schau vorbei! erschien zuerst (...)