FORVM, No. 275
November
1976

Schulkrampf

Ohne einheitliche Gesamtschule geht es nicht

Die österreichische Schulreform hat quantitativ viel, qualitativ wenig gebracht. Die bürgerlichen Bildungsprivilegien wurden nirgends angegriffen — im Gegenteil, durch die großzügige Subventionierung katholischer Privatschulen sogar verstärkt. Das öffentliche Schulwesen hingegen ist von der Budgetkrise bedroht: an Lehrern, Schulen und Schulversuchen wird zuerst gespart. Falls nicht echte Veränderungen kommen, muß die österreichische Schule in den Sumpf vor der Reform zurückfallen.

Lehrerstopp

Die Schulreform betrifft alle. Es ist ein Gemeinplatz der modernen Soziologie, daß der Schulbesuch über die spätere berufliche Laufbahn entscheidet. Nur in der Schule ließe sich die sozialdemokratische Vision der Chancengleichheit realisieren. Trotzdem scheint der von der Regierung Kreisky mehr oder weniger offen verordnete Lehrer- und Schulbaustopp die Öffentlichkeit kaum zu erregen: Dabei sind diese Restriktionen auf lange Sicht nicht weniger gefährlich als die drohende Arbeitslosigkeit. Wieso darf man die Budgetkrise — entstanden durch staatliche Subventionen fürs Privatkapital — auf Kosten des Bildungssystems sanieren? Warum wehrt sich niemand gegen die chronische Verschleppung der Schulreform?

Kein Mensch weiß, was die Schulreform überhaupt ist. Selbst für Lehrer sind die Geheimnisse der „Schulreform von oben“ unergründlich. Die staatlichen Maßnahmen sind widersprüchlich und verwirrend: so ermöglicht das Schulunterrichtsgesetz von 1974 zwar die Mitsprache von Eltern und Schülern, stärkt aber auch die Position des Direktors und der Schulbürokratie. Vor allem fehlt es an Informationen. Die Ganztagsschule wird mit der Gesamtschule verwechselt, die Leistungsgruppenversuche mit der Einführung der Gesamtschule — nur bei den sagenhaften Skigymnasien kennt sich jeder aus. Die Massenmedien bauschen Einzelaktionen wie den Unterricht von Fremdsprachen in Volksschulen auf, gleichzeitig macht man Angst vor der „Akademikerschwemme“, während andererseits das Gespenst leerer Klassen an die Wand gemalt wird: „9.000 Schüler weniger im Herbst.“ Gewarnt wird vor dem angeblichen Lehrerüberschuß, von der dringend nötigen Senkung der Klassenschülerzahlen spricht man nicht.

Worüber schreiben die Zeitungen? Feichtelbauer im Kurier: „Intelligent sind maximal 20 Prozent“ — da könnte man sich ja fast die allgemeine Schulpflicht ersparen. In Österreich hat es bisher zwar noch keine konservative Fronde gegen die Schulreform gegeben (im Gegensatz zum Hessischen Elternverein in der BRD), aber schon an einer so simplen Maßnahme wie dem Gratisschulbuch reiben sich die Geister der Reaktion. Die Schule ist und bleibt der wunde Punkt des kapitalistischen Systems, weil sie keinen Profit abwirft: hier stoßen gesellschaftliche und bürgerliche Interessen frontal gegeneinander. Der zweifelhafte Begriff des „Bildungskapitals“ hat daran nichts geändert. In der Krise wird zuerst an der Schule gespart: so lange wenigstens, bis die Entwicklung der Produktivkräfte von der Unterentwicklung des Bildungssystems behindert wird.

Das „Bürgerrecht auf Bildung“ ist eine bloße Phrase. Die herrschende Klasse bleibt vital daran interessiert, im Schulsystem ihre Privilegien abzusichern. Die Trennung von Pflichtschule und höherer Schule, von Hauptschule und Gymnasium ist eine eherne Säule der Klassengesellschaft: ein Schultyp für die breite Masse der Kinder aus den unteren und mittleren Schichten, ein eigener Bildungsweg für die Kinder der oberen Schichten. Für beide Schultypen gibt es unterschiedlich ausgebildete und bezahlte Lehrer, verschieden hohe Ausgaben pro Schüler, verschiedenen Ausstattungsgrad der Schulgebäude, andere Lehrpläne und Lehrbücher und last, not least verschiedenen Sozialstatus. Daher bildete die Forderung nach einer einheitlichen Gesamtschule (Einheitsschule) bis zum 14. oder 15. Lebensjahr ein Axiom aller sozialdemokratischen und kommunistischen Bildungsprogramme. Eine Arbeiterpartei, die dieses Namens würdig sein will, darf sich um die einheitliche Gesamtschule nicht herumdrücken.

Finstere Lernbremsen:
Volksschule im Wiener Arbeiterbezirk Favoriten, Herzgasse

Chancengleichheit?

Die Regierung Kreisky drückt sich drum herum. Zwar wurde die Aufnahmsprüfung für die AHS (allgemeinbildende höhere Schule) abgeschafft, der Übergang von der Hauptschule in die AHS für „besonders Begabte“ erleichtert: Aber das Zeugnis der Volksschule bedeutet weiterhin für den erst Zehnjährigen die Eintrittskarte zur höheren Bildung oder die Verbannung in die Hauptschule (das Inferno hat noch seine Ränge: erster Klassenzug, zweiter Klassenzug). Arbeiter- und Bauernkinder bleiben bei diesem an mittelständischen Leistungskriterien orientierten „freien Wettbewerb“ auf der Strecke. An den Hochschulen betrug 1972 der Anteil der Arbeiterkinder zwölf Prozent, der Anteil der Bauernkinder fünf Prozent — seither haben sich die Zahlen kaum verbessert. Schließlich stellt auch der Wiener Stadtschulrat Hermann Schnell in seinem Buch über die österreichische Schulreform fest, „daß noch beträchtliche soziale und bildungsmäßige Barrieren im österreichischen Schulwesen bestehen, die die Forderung nach Gleichheit der Bildungschancen für alle, besonders für Kinder sozial niederer Schichten, nicht zum Durchbruch kommen lassen“. [1]

Natürlich kann auch die einheitliche Gesamtschule die Differenzen der sozialen Herkunft nicht völlig beseitigen. So leicht lassen sich die Mechanismen der Klassengesellschaft — die ja auch sozialpsychologische Konsequenzen hat — keinesfalls abschaffen. Immerhin, die Einheitsschule böte eine Chance, mit den Privatschulen und Elitegymnasien auch die bürgerlichen Bildungsprivilegien zu liquidieren. Vor allem würde der elitäre Dünkel an der Wurzel ausgerottet. Voraussetzung dafür wären einheitliche Lehrziele und gleiche Ausbildung der Lehrer für alle Kinder. Gerade dagegen wehren sich die Konservativen mit Klauen und Zähnen: Sie prangern „Nivellierung der Leistung“, „Gleichmacherei‘“, „das Herabsinken der Besten“ an. Gefahren, die angeblich schon vom Gratisschulbuch drohen.

Eiertänze um Gesamtschule

Anders als in der BRD weicht die österreichische Sozialdemokratie dem Thema Gesamtschule aus. Die SPÖ will mit ihren Schulversuchen, die irreführend „Gesamtschulversuche“ genannt werden, lediglich beweisen, daß ein Teil der Hauptschüler das Niveau der AHS erreichen kann. Mit einer Vereinheitlichung des Sekundarschulwesens (Hauptschule, AHS) haben diese Versuche herzlich wenig zu tun, da ja neben den rund 80 Schulversuchsklassen das traditionelle zweigliedrige Schulsystem weiter existiert. Eine Augenauswischerei! An einigen Hauptschulen und an zwei Gymnasien werden die Kinder einer Schulklasse in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch nach drei Leistungsstufen differenziert: die Zeugnisnote wird mit dem entsprechenden Vermerk versehen. Die Resultate dieses Wettbewerbs werden dann mit den Leistungen der AHS-Schüler verglichen. Zwar haben die ausgeklügelte Versuchsanordnung und die gewissenhafte Auswertung den österreichischen Schulreformern viel Lob im Ausland eingetragen, doch der einheitlichen Gesamtschule kam man keinen Schritt näher. [2] 1975 wurden die Schulversuche unter dem Vorwand „wissenschaftlicher Exaktheit“ um weitere vier Jahre verlängert, die Einführung der Gesamtschule eine politische Kraftprobe ersten Ranges — auf die lange Bank geschoben. [3]

Allerdings, man kann die einheitliche Gesamtschule nicht mit einem Schlag einführen. Dafür sind die Traditionen eines hierarchischen Schulsystems viel zu zäh. Fragwürdig aber ist die ganze Versuchsanordnung der österreichischen Schulversuche, das kostspielige Experimentieren erscheint wie ein Rennen um den heißen Brei herum. Die Privilegien der herrschenden Klasse sollen auf keinen Fall ernsthaft gefährdet werden, man zieht nur einen egalitären Schleier über die fundamentale Ungleichheit: unter dem Titel des „Leistungsprinzips“ soll sie ja fortbestehen.

In Österreich strebt man nicht die einheitliche Gesamtschule ohne äußere Differenzierungen an (in vielen sozialistischen Staaten verwirklicht), sondern nur die leistungsdifferenzierte „integrierte Gesamtschule“ nach westlichem Vorbild. In diesem „differenzierten“ Schultyp lebt die alte Dreigliedrigkeit (Hauptschule mit zwei Klassenzügen und das Gymnasium) in der neuen Gestalt von Leistungsgruppen fort, lediglich die Barrieren sind etwas elastischer geworden. Diese Ausleseschule, ein Instrument zur „Aushebung von Begabungsreserven“, bleibt trotz allem pädagogischen New Look eine Leistungsschule mit herkömmlicher Zielsetzung: die Schüler für die Hierarchien des kapitalistischen Produktionsprozesses zu selektieren. Das bestätigt sich auch in den Schulversuchen: die akademisch gebildeten AHS-Lehrer (,„Mittelschulprofessoren“), die von der Gesamtschule den Verlust ihres Sozialprestiges befürchten, unterrichten in der Regel — ihrem Status entsprechend — nur die erste Leistungsgruppe.

Die Schulversuche sind keineswegs repräsentativ. Es gibt keine „Versuchsinseln“, bei denen alle Kinder eines Stadtteils oder eines Bezirks in die Versuchsschule gehen müßten. Daher gehen die meisten „AHS-fähigen“ Schüler in die höheren Schulen alten Typs. Die Schüler in den Versuchsschulen sind mit denen in den Gymnasien soziologisch und psychologisch kaum vergleichbar. Übrigens auch die Lehrer nicht. Die Lehrer der Vergleichsschulen sind unterschiedlich qualifiziert (AHS-Lehrer und Hauptschullehrer). In den Schulversuchen unterrichten meistens besser „motivierte“ (und auch etwas besser bezahlte) Lehrer. Es gibt schließlich methodische Bedenken: der didaktische Erfolg wird weitgehend von der Persönlichkeit des einzelnen Lehrers geprägt, so daß man in der Lerneffektivität schwerlich zwei Klassen miteinander vergleichen darf. Die Bürokratie versucht allerdings, die Lehrer in den Schulversuchen an ein detailliertes Testprogramm mit Punktewertungsverfahren zu binden.

Sicherlich, die Schulversuche haben einige nützliche empirische Daten über das Sozialverhalten von Lehrern und Schülern gebracht: das hätte man freilich auch billiger haben können. Offen bleibt die Frage, ob die SPÖ und ihr Unterrichtsminister die Gesamtschule überhaupt noch wollen. Sinowatz erklärte in einem Interview, daß die „Mobilisierung dieser gewaltigen geistigen Kräfte durch die Schulversuche“ zu Innovationen an der Basis führen werde. [4] Dahinter steckt eine Zermürbungsstrategie: der Nachweis von „Begabungsreserven“ unter den Hauptschülern soll die ÖVP doch noch für die Gesamtschule gewinnen. Wohlgemerkt: für die „integrierte‘‘ Gesamtschule mit Leistungsgruppen.

„Begabtenreserve“:
Volksschule im zweiten Wiener Gemeindebezirk, Novaragasse

Der Schmäh mit den Leistungsgruppen

Dabei sollte die gescheiterte Schulreform in der BRD vor Illusionen über die integrierte Gesamtschule warnen. [5] Mammutschulen mit 5.000 Schülern, Auflösung der Klassen- und Jahrgangsverbände, ein verwirrendes Kurssystem mit Pflicht- und Wahlfächern suggerieren das Trugbild einer „freien“, einer „individuellen“ Gestaltung der Schullaufbahn — verfügt der Absolvent jedoch nicht über die im Berufsleben notwendige allgemeine Grundbildung, dann ist er eben „selber schuld“. Der elitäre Konkurrenzkampf wird auf diese Weise bloß verstärkt. Verständlich, daß das Gesamtschulmodell der SPÖ bei einigen Unternehmervertretern in der Schulreformkommission vorsichtige Sympathien findet. Die ÖVP rückt von ihrem prinzipiellen Widerstand ab und verlangt jetzt die „zweijährige Orientierungsphase“ für die Eif- und Zwölfjährigen. Erst nach der sechsten Schulstufe dürfe die Teilung in Hauptschule und AHS vorgenommen werden.

Für die Installierung der „Gesamtschule“ mit Leistungsgruppen bedarf die SPÖ der Zustimmung der ÖVP: das Schulorganisationsgesetz von 1962 kann nur mit einer parlamentarischen Zweidrittelmehrheit novelliert werden. Alles hängt also davon ab, wie sich das Kapital entscheidet. Die Vorzeichen sind eher düster: In der BRD werden die Absolventen von Gesamtschulen beruflich diskriminiert, ihre Arbeitslosigkeit ist überdurchschnittlich hoch. [6] Im Bildungsprogramm der ÖVP wird die Gesamtschule charakteristischerweise nicht erwähnt. Es heißt nur, der Schwerpunkt der Bildungsreform sei von „organisatorischen“ Fragen auf Probleme des „Inhalts“ und der „Vermittlung“ zu verlagern. Im Klartext: An der Barriere zwischen AHS und Hauptschule darf nicht gerüttelt werden!

Ganztagsschule

Heuchlerisch fordern die Konservativen eine Aufwertung der Hauptschule: „Die Überbewertung der Abschlußqualifikation für die höhere Bildung hat zu einer Vernachlässigung und Abwertung der praktisch berufsorientierten Bildung geführt.“ Diese goldenen Worte könnte man bloß dann ernst nehmen, wenn sich die ÖVP für eine berufsorientierte Bildung nicht allein der Arbeiter- und Bauernkinder einsetzte. Denn in der kapitalistischen Praxis sind nun einmal die Absolventen einer AHS besser dran als die Hauptschüler, die übrigens auch recht wenig für ihren späteren Berufsweg mitbekommen. „Aufwertung der Hauptschule“ kann unter den gegebenen Umständen lediglich bedeuten, den Eltern der Unterschicht die sauren Trauben schmackhaft zu machen. Im übrigen würde ja gerade die Gesamtschule eine Aufwertung der Hauptschüler bedeuten.

Aber auch die SPÖ schwenkt inzwischen auf diese konservative Linie ein: die geplante stärkere Berufsorientierung der Lehrpläne an Haupt- und Sonderschulen wird die Kluft zur AHS nur vergrößern. Eklatant erscheint die Absicht, die Hauptschule für 80 Prozent der Kinder als die breite Straße zum „gewöhnlichen Erwerbsleben“ am Leben zu erhalten. So werden reaktionäre Ideen „fortschrittlich“ verpackt. Vorbei die Zeiten der Ersten Republik, in denen ein sozialdemokratischer Schulpolitiker wie Otto Glöckel 200.000 Wiener mobilisieren konnte, um für eine Demokratisierung des Schulwesens auf die Straße zu gehen. Heute weicht die SPÖ jedem Schulkampf beflissen aus.

Immerhin, es gibt ein Thema, bei dem weder SPÖ noch ÖVP dem Druck von unten ausweichen können: die Ganztagsschule. Zwar jammern die Konservativen über die drohende „Verstaatlichung der Erziehung“, die Berufstätigkeit der Frauen läßt jedoch kaum eine andere Lösung zu. Die Propagierung der Ganztagsschule hat in den letzten Jahren die Gesamtschulfrage in den Schatten treten lassen. Plötzlich wurde die Chancengleichheit nicht mehr durch die Zweiteilung des Sekundarschulwesens sabotiert, sondern durch die fehlende Nachmittagsbetreuung der Kinder in denjenigen Familien, in denen Frau und Mann berufstätig sind.

Es ist schon richtig, daß gerade in der Unterschicht das Geld für Nachhilfe und Lernhilfe knapp ist — abgesehen von allen anderen Handikaps. Somit hat die von der SPÖ im Wahlkampf 1975 groß herausgestellte Forderung der Ganztagsschule auf einen echten Notstand reagiert. [7] Geschehen ist nach den Wahlen allerdings nicht viel. Die Parole der Ganztagsschule diente vor allem dem Zweck, das heiße Eisen der Gesamtschule aus der öffentlichen Diskussion verschwinden zu lassen. Das Fazit der sozialdemokratischen Schulreform in Österreich: Viel Lärm um nichts!

[1H. Schnell, „Die österreichische Schule im Umbruch“, Wien 1974, p. 63

[2Über den Unterschied zwischen Schulversuchen und Gesamtschule vgl. Rumpf, Gstettner u.a. „Arbeiten aus dem Institut für Erziehungswissenschaften“, Innsbruck 1975.

[3An holder Zukunftsmusik fehlt es nicht: „Besondere Bedeutung kommt den Schulversuchen mit der ‚integrierten Gesamtschule‘ zu, um diese als Schule für alle Zehn- bis Vierzehnjährigen vorzubereiten“ (Wahlbeilage der sozialistischen Zeitschrift freie lehrerstimme, Heft 3, 1975, p. 14)

[4Interview mit Unterrichtsminister Fred Sinowatz in der freien lehrerstimme, April 1975. Auf die Frage, ob es noch Divergenzen zwischen den Schulprogrammen der ÖVP und der SPÖ gebe, erinnerte der sozialdemokratische Minister daran, Parteiziele und Regierungsprogramm seien eben verschiedene Dinge.

[5Vgl. Susanne Keller, „Luftschlösser der Pädagogik“, NEUES FORVM Dez. 1974

[6Vgl. „betrifft: erziehung“, Weinheim, Heft 9, 1975

[7Ein progressiver SP-Pädagoge wie Uwe Bolius verspricht: „Man wird, wo es geht und die Eltern es wünschen, Ganztagsschulen einrichten“ (Schulheft 1, 1976, p. 9). Als ob sich die Bildungspolitik je nach den Interessen der Eltern gerichtet hätte! Soll sich das ausgerechnet in der Krise ändern? Warum hat man die schon bestehende Nachmittagsversorgung der Kinder in Horten nicht verbessert? Schließlich betont auch Uwe Bolius die zentrale Bedeutung der Gesamtschulfrage und nennt den Streit um die Ganztagsschule ein politisches Scheingefecht.

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